• Fairteilen.Macht.Mehr

    Vor Ort – Die FAIRstrickt Aktionswochen 2026

    „Fairteilen.Macht.Mehr – Ressourcengerechtigkeit weltweit“ war auch das Motto der diesjährigen FAIRstrickt-Aktionswochen vom 16.-26. April. Zahlreiche Tübinger Initiativen haben den ungleichen Zugang zu Rohstoffen kritisch beleuchtet und unterschiedliche Aspekte ihrer Arbeit vorgestellt. Hanna mit einigen von ihnen gesprochen.

    Ihr hört:

    Hanna Smitmans, FAIRstrickt-Koordinatorin, über die Bandbreite an Aktivitäten während der Aktionswochen

    Johannes Lauterbach, Eine-Welt-Regionalpromotor über die Eine-Welt-Arbeit in Baden-Württemberg

    Rocio Rueda Ortiz vom EpIZ Reutlingen über die Zusammenhänge von Feminismus, Frieden und Ressourcengerechtigkeit

    Anna Römer und Hannes Brötz von der Meistergoldschmiede Grüngold über faires Gold

    Textilproduktion in Indien – wie aus Selbsthilfe ein internationales Handelsunternehmen wurde

    Nivedita, Shalmali und Sarah haben eine gemeinsame Vision: Sie möchten schöne Textilien, Nachhaltigkeit, gute Arbeitsbedingungen und Empowerment miteinander verbinden.

    In dem Textilunternehmen Kumbaya Producer Company Limited in der ländlichen Region Madhya Pradesh in Zentral-Indien arbeiten vorrangig Frauen und Personen mit Behinderungs-Erfahrung an wunderschönen Stoffen aus Recyclematerial. Das Design kommt u.a. von Sarah, die die Textilien in ihrem Laden Botho zu uns in die Tübinger Innenstadt bringt.

    Textilproduktion in Indien – wie aus Selbsthilfe ein internationales Handelsunternehmen

    Nivedita, Shalmali und Sarah haben eine gemeinsame Vision: Sie möchten schöne Textilien, Nachhaltigkeit, gute Arbeitsbedingungen und Empowerment miteinander verbinden.

    In dem Textilunternehmen Kumbaya Producer Company Limited in der ländlichen Region Madhya Pradesh in Zentral-Indien arbeiten vorrangig Frauen und Personen mit Behinderungs-Erfahrung an wunderschönen Stoffen aus Recyclematerial. Das Design kommt u.a. von Sarah, die die Textilien in ihrem Laden Botho zu uns in die Tübinger Innenstadt bringt.

    Kohle in Kolumbien – Indigene Communities treten gegen einen multinationalen Rohstoffkonzern an

    LiberenAlBruno – Befreit Bruno – Free Bruno: So lautet die Forderung der indigenen Wayuu und internationaler Unterstützer_innen auf der Halbinsel La Guajira in Kolumbien. Der Fluss Bruno fließt durch das Abbaugebiet der Steinkohlemine El Cerrejón. Sie wird betrieben von Glencore, einem der größten multinationalen Rohstoffkonzerne der Welt mit Sitz in der Schweiz.

    Aktivist_innen aus Kolumbien und Deutschland erzählen von ihrem Kampf für den Erhalt eines reichhaltigen Ökosystems, für Gesundheit und Menschenrechte gegen den internationalen Kohlehunger.

    Kohle in Kolumbien – Indigene Communities treten gegen einen multinationalen Rohstoffkonzern an

    LiberenAlBruno – Befreit Bruno – Free Bruno: So lautet die Forderung der indigenen Wayuu und internationaler Unterstützer_innen auf der Halbinsel La Guajira in Kolumbien. Der Fluss Bruno fließt durch das Abbaugebiet der Steinkohlemine El Cerrejón. Sie wird betrieben von Glencore, einem der größten multinationalen Rohstoffkonzerne der Welt mit Sitz in der Schweiz.

    Aktivist_innen aus Kolumbien und Deutschland erzählen von ihrem Kampf für den Erhalt eines reichhaltigen Ökosystems, für Gesundheit und Menschenrechte gegen den internationalen Kohlehunger.